Internationale Konferenz zur Familienplanung 2025
MSH auf der Internationalen Konferenz für Familienplanung 2025
1.–6. November 2025 | Bogotá, Kolumbien

Gleichberechtigung in Aktion: Förderung der gemeinschaftsorientierten sexuellen und reproduktiven Gesundheit in Lateinamerika
Vom 1. bis 7. November lädt Management Sciences for Health (MSH) zur siebten Internationalen Konferenz für Familienplanung 2025 (ICFP) in Bogotá, Kolumbien, ein. Die ICFP 2025 bringt Führungskräfte, Aktivisten und Innovatoren aus dem gesamten Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte (SRHR) zusammen, um Ideen auszutauschen, Partnerschaften zu knüpfen und Fortschritte bei der Verwirklichung und dem Schutz von SRHR für alle zu erzielen. Die MSH-Delegation präsentiert gemeinschaftsbasierte Lösungen zur Verbesserung des Zugangs zu Familienplanung und Müttergesundheitsdiensten für indigene Frauen und Jugendliche in ganz Lateinamerika und beteiligt sich an wichtigen Diskussionen über die Zukunft der Finanzierung von Lobbyarbeit für Familienplanung und SRHR.
Unsere Delegation

Leitender technischer Direktor, Gesundheitspolitik und Interessenvertretung

Projektleiter, Utz' Na'n, Guatemala
Treffen Sie uns bei diesen Sitzungen
- Amy nimmt teil an der Advocacy und Rechenschaftspflicht nach der Konferenz: Vom Dialog zur Aktion: Neugestaltung des Finanzierungskonzepts für Advocacy im Bereich FP/SRHR | 07. November 2025, 08:00 – 13:00 Uhr (America/Bogota); Veranstaltungsort: Hilton Cerro I & II
- Treffen Sie Gustavo im Vorkonferenz zur Umsetzung des WHO/IBP-Programms: Soluciones Centradas En Las Comunidades Para El Acceso A Servicios Integrales De Salud Sexual Y Reproductiva (SSR) En América Latina Y El Caribe (ALC) | 02. November 2025, 08:00 – 17:00 (Amerika/Bogota); Veranstaltungsort: Ágora IBP-Programmimplementierungsraum
Unser guatemaltekischer Partner, das Observatorio de Salud Sexual y Reproductiva (OSAR), wird ebenfalls über Rechenschaftspflicht und politische Führung zum Schutz der Rechte von Frauen und Mädchen diskutieren.
- Sexuelle Gewalt und Zwangsmutterschaft unter Mädchen in Guatemala | 05. November 2025 10:20 – 11:40 (Amerika/Bogota)

Utz‘ Na‘n in Guatemala
Im westlichen Hochland Guatemalas ist die Wahrscheinlichkeit, während der Schwangerschaft oder Geburt zu sterben, für indigene Frauen um 30 % höher als für nicht-indigene Frauen. Kulturelle und sprachliche Barrieren, Diskriminierung und eine unzureichende medizinische Versorgung tragen zu dieser Ungleichheit bei.
Die Zusammenarbeit von Utz‘ Na‘n mit Comadronas (traditionellen Hebammen), lokalen Partnern wie OSAR und dem Gesundheitsministerium zielt darauf ab:
- Förderung einer frühen Schwangerschaftsvorsorge und Kontinuität während der Schwangerschaft
- Integrieren Sie Ernährung und Familienplanung in den ersten 1,000 Tagen
- Verbessern Sie die Bereitschaft der Einrichtung und die kulturelle Relevanz der Pflege
- Politik und Finanzierung für Nachhaltigkeit stärken

Schlüsselergebnisse
Die Ergebnisse zeigen, dass indigene Frauen reagieren, wenn Gesundheitssysteme traditionelle Praktiken respektieren und gleichzeitig die klinische Qualität verbessern: Sie suchen zunehmend medizinische Hilfe und berichten von einer hohen Zufriedenheit mit den Leistungen, die sie erhalten.

Frauen, die durch die Gruppe ANC erreicht werden

Comadrona-Überweisungen an Gesundheitseinrichtungen

Comadronas in vier Abteilungen im Einsatz

Gesundheitsdienstleister geschult