Wirtschaftliche Argumente für Malaria-Investitionen in Afrika
Wirtschaftliche Argumente für Malaria-Investitionen in Afrika

Übersicht
Trotz jahrzehntelanger Fortschritte bedroht Malaria weiterhin Leben und Lebensgrundlagen in ganz Afrika. Aufbauend auf der wachsenden Erkenntnis, dass Malaria nicht nur ein Gesundheitsproblem ist, zielt dieses Projekt darauf ab, überzeugende wirtschaftliche Beweise zu erbringen, die die Malariabelastung mit Produktivitätsverlusten, Wachstumsstörungen und breiteren gesellschaftlichen Auswirkungen in Zusammenhang bringen. Die Ergebnisse werden ALMA und nationale Malariaprogramme dabei unterstützen, sich für erhöhte nationale und internationale Investitionen einzusetzen.
MSH wird die Forschungs- und strategischen Kommunikationsbemühungen leiten, um Folgendes zu unterstützen:
- Länderspezifische Investment Case Entwicklung
- Einbindung von Interessengruppen in den Ministerien für Gesundheit, Finanzen und Planung
- Maßgeschneiderte politische Briefings und hochrangige Botschaften
- Medien- und Partnerengagement zur Verbreitung der Ergebnisse

Richterin Nonvignon
Fachdirektor für Gesundheitsökonomie und Finanzierung
Projektkontakt
Richterin Nonvignon, Technischer Direktor für Gesundheitsökonomie und -finanzierung bei MSH, ist ein renommierter Gesundheitsökonom mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in Ausbildung, Forschung und technischer Unterstützung von Regierungen und Entwicklungsorganisationen. Vor seinem Eintritt bei MSH war Dr. Nonvignon Gründungsleiter des Programms für Gesundheitsökonomie und -finanzierung an den Africa Centers for Disease Control and Prevention (Africa CDC) und Professor für Gesundheitsökonomie an der Universität von Ghana.
Spender & Partner
Die Geber
Malaria No More UK (MNMUK)
Afrikanische Malaria-Allianz (ALMA)
Partner
Nationale Malariaprogramme (in Schwerpunktländern)
Regionale wirtschafts- und gesundheitspolitische Institutionen